Glossar-Begriff: Wassermann
Beschreibung: Wassermann (lateinisch Aquarius) ist ein vergleichsweise unauffälliges Sternbild des Tierkreises. Der Tierkreis ist der Teil des Himmels, der sich mit der Ekliptik (der Ebene, die durch die Bahn der Erde um die Sonne definiert ist) schneidet. Daher können wir von der Erde aus regelmäßig die Sonne und auch Planeten im Sternbild Wassermann finden. Im Falle der Sonne ist dies von Ende Februar bis Anfang März der Fall. Zu dieser Zeit können wir die Sterne des Sternbilds natürlich nicht sehen. Der Wassermann ist eines der 88 modernen Sternbilder, die von der Internationalen Astronomischen Union definiert wurden, geht aber viel weiter zurück. Er war bereits eines der 48 Sternbilder, die der Astronom Claudius Ptolemäus im 2. Jahrhundert beschrieben hat.
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Ähnliche Diagramme
Capricornus Constellation Map
Unterschrift: The constellation Capricornus (commonly called Capricorn) including its bright stars and surrounding constellations. Capricornus is surrounded by (going clockwise from the top) Aquarius, Aquila, Sagittarius, Microscopium and Piscis Austrinus. Capricornus lies on the ecliptic (shown here as a blue line), this is the path the Sun appears to take across the sky over the course of a year. The Sun is in Capricornus from mid January to mid February. The other planets of the Solar System can often be found in Capricornus.
Capricornus lies just south of the celestial equator and is visible to all observers south of the Arctic Circle. Capricornus is most visible in the evenings in the northern hemisphere autumn and southern hemisphere spring.
In the south east (lower left on this diagram) of the constellation one can find the globular cluster M30 (shown here as a yellow circle with a plus sign superimposed on it).
The y-axis of this diagram is in degrees of declination with north as up and the x-axis is in hours of right ascension with east to the left. The sizes of the stars marked here relate to the star's apparent magnitude, a measure of its apparent brightness. The larger dots represent brighter stars. The Greek letters mark the brightest stars in the constellation. These are ranked by brightness with the brightest star being labeled alpha, the second brightest beta, etc., although this ordering is not always followed exactly. The dotted boundary lines mark the IAU's boundaries of the constellations and the solid green lines mark one of the common forms used to represent the figures of the constellations. Neither the constellation boundaries, nor the line marking the ecliptic, nor the lines joining the stars appear on the sky.
Bild: Adapted by the IAU Office of Astronomy for Education from the original by IAU/Sky & Telescope
License: CC-BY-4.0 Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole
Wassermann-Sternbildkarte
Unterschrift: Das Sternbild Wassermann mit seinen hellen Sternen und den umliegenden Sternbildern. Der Wassermann ist im Uhrzeigersinn von oben aus gehend umgeben von Pegasus, Fohlen, Adler, Steinbock, Südlicher Fisch, Bildhauer, Walfisch und Fische. Wassermann liegt auf der Ekliptik (hier als blaue Linie dargestellt), das ist der Weg, den die Sonne im Laufe eines Jahres über den Himmel zu nehmen scheint. Die Sonne befindet sich von Mitte Februar bis Mitte März im Wassermann. Auch die anderen Planeten des Sonnensystems sind oft im Wassermann zu finden.
Der Wassermann erstreckt sich über den Himmelsäquator und ist daher im Laufe des Jahres irgendwann einmal von der gesamten Erde aus sichtbar. In den arktischen oder antarktischen Regionen der Welt sind einige Teile des Sternbilds möglicherweise nicht sichtbar. Wassermann ist am besten abends im Herbst auf der Nordhalbkugel und im Frühling auf der Südhalbkugel sichtbar.
Die gelben Kreise mit überlagerten Pluszeichen markieren die Kugelsternhaufen M2 und M72. Die grünen Kreise mit überlagerten Plussymbolen markieren die planetarischen Nebel NGC 7293 (der Helixnebel) und NGC 7002 (der Saturnnebel). M73 (markiert mit einem x-Symbol) ist eine zufällige Gruppierung von Sternen, die früher fälschlicherweise als offener Sternhaufen klassifiziert wurde.
Die y-Achse dieses Diagramms ist in Deklinationsgraden mit Norden nach oben und die x-Achse in Rektaszensionsstunden mit Osten nach links angegeben. Die Größe der hier markierten Sterne bezieht sich auf die scheinbare Helligkeit des Sterns. Je größer die Punkte, desto heller scheinen die Sterne die sie darstellen. Die griechischen Buchstaben kennzeichnen die hellsten Sterne des Sternbildes. Diese sind nach Helligkeit geordnet, wobei der hellste Stern mit Alpha, der zweithellste mit Beta usw. bezeichnet wird, obwohl diese Reihenfolge nicht immer genau eingehalten wird. Die gepunkteten Begrenzungslinien markieren die IAU-Grenzen der Sternbilder und die durchgezogenen grünen Linien markieren eine der üblichen Formen, die zur Darstellung der Sternbilder verwendet werden. Weder die Sternbildgrenzen, noch die Linie, die die Ekliptik markiert, noch die Linien, die die Sterne verbinden, erscheinen so am Himmel.
Bild: Angepasst vom IAU Office of Astronomy for Education nach dem Original von IAU/Sky & Telescope
License: CC-BY-4.0 Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole
Karte des Sternbilds Fische
Unterschrift: Das Sternbild Fische (lateinisch Pisces) mit seinen hellen Sternen und den umliegenden Sternbildern. Das Sternbild Fische ist umgeben von (im Uhrzeigersinn von oben beginnend) Andromeda, Pegasus, Wassermann, Walfisch, Widder und Dreieck. Die Fische liegen auf der Ekliptik (hier als blaue Linie dargestellt). Dies ist die Bahn, die die Sonne im Laufe eines Jahres scheinbar am Himmel durchläuft. Die Sonne befindet sich von Mitte März bis Mitte April im Sternbild Fische. Somit steht die Sonne auch zur März-Tagundnachtgleiche diesem Sternbild. An diesem Punkt kreuzt die Ekliptik den Himmelsäquator. Die Position der Sonne zur Frühlings-Tagundnachtgleiche dient als Nullpunkt für die Himmelskoordinate der Rektaszension. Auch die anderen Planeten des Sonnensystems sind häufig im Sternbild Fische zu finden.
Die Fische erstrecken sich über den Himmelsäquator und sind daher im Laufe des Jahres von jedem Ort der Erde aus zu sehen. Lediglich in den arktischsten oder antarktischen Regionen der Welt sind einige Teile des Sternbilds möglicherweise nicht sichtbar. Am leichtesten beobachtbar ist das Sternbild Fische abends im Herbst der nördlichen Hemisphäre und im Frühling der südlichen Hemisphäre.
Die Spiralgalaxie M74 vom Typ „Grand Design“ ist in dieser Abbildung mit einem kleinen roten Kreis markiert.
Die y-Achse dieses Diagramms zeigt die Deklination in Grad, wobei Norden oben liegt, und die x-Achse zeigt die Rektaszension in Stunden mit Osten nach links. Die Größe der hier markierten Sterne bezieht sich auf deren scheinbare Helligkeit, ein Maß für die ankommende Strahlungsintensität. Die größeren Punkte repräsentieren hellere Sterne. Die griechischen Buchstaben kennzeichnen die hellsten Sterne des Sternbilds. Diese sind nach Helligkeit geordnet, wobei der hellste Stern mit Alpha bezeichnet wird, der zweithellste mit Beta usw. – wobei diese Reihenfolge nicht immer exakt eingehalten wird. Die gepunkteten Grenzlinien markieren die offiziellen Sternbildgrenzen der IAU, und die durchgezogenen grünen Linien zeigen eine der üblichen Formen, um die Figuren der Sternbilder darzustellen. Weder die Sternbildgrenzen noch die Verbindungslinien zwischen den Sternen sind am realen Himmel zu sehen.
Bild: Bearbeitet vom IAU-Office of Astronomy for Education nach dem Original der IAU und „Sky & Telescope“
License: CC-BY-4.0 Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole
Aquila Constellation Map
Unterschrift: The constellation Aquila with its bright stars and surrounding constellations. Aquila is surrounded by (going clockwise from the top): Sagitta, Hercules, Ophiuchus, Serpens Cauda, Scutum, Sagittarius, Capricornus, Aquarius and Delphinus. Aquila is most notable for its brightest star Altair. This forms one vertex of the prominent Summer Triangle asterism that is visible in northern hemisphere summer evenings.
Aquila spans the celestial equator and thus some part of it is visible from all of the Earth at some point in the year. It is most visible in the evenings in the late northern hemisphere summer and late southern hemisphere winter.
The y-axis of this diagram is in degrees of declination with north as up and the x-axis is in hours of right ascension with east to the left. The sizes of the stars marked here relate to the star's apparent magnitude, a measure of its apparent brightness. The larger dots represent brighter stars. The Greek letters mark the brightest stars in the constellation. These are ranked by brightness with the brightest star being labeled alpha, the second brightest beta, etc., although this ordering is not always followed exactly. The dotted boundary lines mark the IAU's boundaries of the constellations and the solid green lines mark one of the common forms used to represent the figures of the constellations. The blue line in the lower right of the diagram is the ecliptic. Neither the constellation boundaries, nor the line marking the ecliptic, nor the lines joining the stars appear on the sky.
Bild: Adapted by the IAU Office of Astronomy for Education from the original by IAU/Sky & Telescope
License: CC-BY-4.0 Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole
Delphinus Constellation Map
Unterschrift: The constellation Delphinus with its brighter stars and surrounding constellations. Delphinus is surrounded by (going clockwise from the top): Vulpecula, Sagitta, Aquila, Aquarius, Equuleus and Pegasus. Delphinus is a relatively small constellation with few bright stars.
Delphinus lies just north of the celestial equator and thus the whole constellation is visible at some point in the year to all but the most antarctic regions. The constellation is best viewed in the evenings in the early northern hemisphere autumn and early southern hemisphere spring.
The globular cluster NGC 6934 lies in Dephinus. It is marked here with a yellow circle with a plus sign superimposed on it.
The y-axis of this diagram is in degrees of declination with north as up and the x-axis is in hours of right ascension with east to the left. The sizes of the stars marked here relate to the star's apparent magnitude, a measure of its apparent brightness. The larger dots represent brighter stars. The Greek letters mark the brightest stars in the constellation. These are ranked by brightness with the brightest star being labeled alpha, the second brightest beta, etc., although this ordering is not always followed exactly. The dotted boundary lines mark the IAU's boundaries of the constellations and the solid green lines mark one of the common forms used to represent the figures of the constellations. Neither the constellation boundaries, nor the lines joining the stars appear on the sky.
Bild: Adapted by the IAU Office of Astronomy for Education from the original by the IAU and Sky & Telescope
License: CC-BY-4.0 Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole



