Das Heterodynprinzip in GREAT
Im vorliegenden Material wird mit Hilfe von Experimenten und Analysesoftware gezeigt, wie Signale, die mit bestehenden Technologien bzw. auf Grund physikalischer Grenzen nur unzureichend ausgewertet werden können, durch das Heterodynprinzip doch noch entschlüsselt werden können.
Der Detektor GREAT im Flugzeugobservatorium SOFIA analysiert THz-Signale aus dem Weltall. Weder die Übertragung noch die hoch aufgelöste spektroskopische Analyse kann am Originalsignal vorgenommen werden, da technische Probleme und physikalische Randbedingungen eine direkte Verarbeitung von THz Signalen einschränkt. Eine Reduzierung dieser Frequenzen um einen Faktor 1000 ist notwendig und wird durch das Heterodynprinzip erreicht. Mit dem vorliegenden Material wird Schülern aufgezeigt, dass auch im täglichen Leben Umwege gegangen werden müssen um technische Schwierigkeiten und/oder physikalische bzw. physiologische Grenzen zu überwinden. Ein Beispiel ist die Addition bzw. Subtraktion zweier Frequenzen und damit die Erzeugung einer neuen Frequenz um eigentlich zu hohe Töne trotzdem über die Telefonleitung zu übertragen. Mit Hilfe von akustischen Beispielen und der Analyse derselben sowie elektronischen Experimenten lernen sie diese Prinzipien kennen, die sie in die Lage versetzen, z.B. Ultraschall-Laute von Fledermäusen hörbar zu machen.
Please see our terms of useAutoren: Wolfgang Vieser
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Kategorien: Beobachtende Astronomie , Physik Age Range: 14-16 Bildungsniveau: Secondary Origin: Wissenschaft in die Schulen Resources:
- Zentrales WIS-Dokument MS 10/2011 (PDF file 1.39 MB)



