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"teaser": "In den Jahren 2018 und 2019 sind auf der Sonnenoberfläche so gut wie nie Sonnenflecken be-obachtbar; die Sonne befindet sich offensichtlich im Aktivitätsminimum. Doch auch die inaktive Sonne erlaubt bestimmte Beobachtungen und Messungen, wie z.B. das Phänomen der Mitte-Rand-Verdunklung oder die Bestimmung der Solarkonstante. Darüber hinaus lassen sich mit einem H-Alpha-Teleskop auch in dieser Zeit Aktivitätserscheinungen wie Protuberanzen beobachten.\nIm vorliegenden WIS-Beitrag für die Sekundarstufe I werden Beobachtungs-, Experimentier- und Forschungsaufgaben zum Thema Sonne in Form eines Arbeitsblattes vorgegeben. Dabei steht die aktuell im Minimum befindliche Sonnenaktivität im Mittelpunkt. Auf Basis von bereitgestellten Fotos bzw. eigener fotografischer Beobachtungen soll die Randverdunklung der aktuell meist fle-ckenlosen Sonne vermessen werden. Anhand selbstständig recherchierter Daten wird die Sonnenak-tivität des letzten Zyklus dokumentiert und grafisch ausgewertet. Weiterhin wird ein Experiment zur Ermittlung der Solarkonstante durchgeführt.\n",
"abstract": "In den Jahren 2018 und 2019 sind auf der Sonnenoberfläche so gut wie nie Sonnenflecken beobachtbar; die Sonne befindet sich offensichtlich im Aktivitätsminimum. Doch auch die inaktive Sonne erlaubt bestimmte Beobachtungen und Messungen, wie z.B. das Phänomen der Mitte-Rand-Verdunklung oder die Bestimmung der Solarkonstante. Darüber hinaus lassen sich mit einem H-Alpha-Teleskop auch in dieser Zeit Aktivitätserscheinungen wie Protuberanzen beobachten.\nIm vorliegenden WIS-Beitrag für die Sekundarstufe I werden Beobachtungs-, Experimentier- und For- schungsaufgaben zum Thema Sonne in Form eines Arbeitsblattes vorgegeben. Dabei steht die aktuell im Minimum befindliche Sonnenaktivität im Mittelpunkt. Auf Basis von bereitgestellten Fotos bzw. eigener fotografischer Beobachtungen soll die Randverdunklung der aktuell meist fleckenlosen Sonne vermessen werden. Anhand selbstständig recherchierter Daten wird die Sonnenaktivität des letzten Zyk- lus dokumentiert und grafisch ausgewertet. Weiterhin wird ein Experiment zur Ermittlung der Solar- konstante durchgeführt."
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"activity_label": "Unterwegs im inneren Sonnensystem",
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"title": "Unterwegs im inneren Sonnensystem",
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"teaser": "Planetenwege stellen eine weit verbreitete (siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Planetenweg) Variante eines Maßstabsmodells zu Teilen des Sonnensystems dar. Ihr Zweck besteht vor allem darin, die Ausmaße und Abstände der beteiligten Himmelskörper den Wegbeschreitern eindrucksvoll zu verdeutlichen. Zudem sollen sie etwas über die betrachteten verschiedenartigen Sonnensystemobjekte erfahren. Da es sich im vorliegenden Beispiel nicht nur um Planeten handelt, wird der Terminus Sonnensystemweg verwendet.\n\nDer vorliegende WIS-Beitrag soll die Idee dieser besonderen Maßstabsmodelle etwas ausleuchten. Er soll anregen zum Nutzen oder gar Anlegen eines Sonnensystemwegs im Umkreis der Schule. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, die Wegstationen abwechslungsreich zu gestalten und die Schüler zu aktivieren (mögliche Beteiligung der Schüler mittels der Methode „Lernen durch Lehren“). Die mit Schulmitteln einfach zu bewerkstelligende Beobachtung von Sonnensystemobjekten (vor allem Planeten) kann durch die Begehung des Sonnensystemwegs sehr passend eingeleitet oder ergänzt werden.",
"abstract": "Planetenwege stellen eine weit verbreitete (siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Planetenweg) Variante eines Maßstabsmodells zu Teilen des Sonnensystems dar. Ihr Zweck besteht vor allem darin, die Aus- maße und Abstände der beteiligten Himmelskörper den Wegbeschreitern eindrucksvoll zu verdeutli- chen. Zudem sollen sie etwas über die betrachteten verschiedenartigen Sonnensystemobjekte erfahren. Da es sich im vorliegenden Beispiel nicht nur um Planeten handelt, wird der Terminus Sonnensystem- weg verwendet.\nDer vorliegende WIS-Beitrag soll die Idee dieser besonderen Maßstabsmodelle etwas ausleuchten. Er soll anregen zum Nutzen oder gar Anlegen eines Sonnensystemwegs im Umkreis der Schule. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, die Wegstationen abwechslungsreich zu gestalten und die Schüler zu aktivie- ren (mögliche Beteiligung der Schüler mittels der Methode „Lernen durch Lehren“). Die mit Schul- mitteln einfach zu bewerkstelligende Beobachtung von Sonnensystemobjekten (vor allem Planeten) kann durch die Begehung des Sonnensystemwegs sehr passend eingeleitet oder ergänzt werden."
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"activity_label": "Beobachtungen (und ihre Grenzen) verstehen mit den Saturnringen",
"activity_slug": "K923ZF19iV80",
"title": "Beobachtungen (und ihre Grenzen) verstehen mit den Saturnringen",
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"teaser": "Die Saturnringe sind eindrucksvoll und in ihrer Struktur komplex. Ihr Charakteristikum, aus Eis- und Gesteinsbrocken und -teilchen zu bestehen, ist visuell schwer erfassbar. Dieses Material stellt am Beispiel der Saturnringe die basale Frage nach der Aussagekraft und Interpretierbarkeit von Bildern, die mit unterschiedlichen technischen Möglichkeiten aufgenommen wurden.",
"abstract": "Die Saturnringe sind eindrucksvoll und in ihrer Struktur komplex. Ihr Charakteristikum, aus Eis- und Gesteinsbrocken und -teilchen zu bestehen, ist visuell schwer erfassbar. Dieses Material stellt am Beispiel der Saturnringe die basale Frage nach der Aussagekraft und Interpretierbarkeit von Bildern, die mit unterschiedlichen technischen Möglichkeiten aufgenommen wurden."
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"activity_label": "Himmelsschauspiel – Kometen",
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"title": "Himmelsschauspiel – Kometen",
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"teaser": "Im Jahr 2061 wird es wieder soweit sein: Der Komet Halley wird (vermutlich) den Sternenhimmel dominieren. Was aber sind Kometen? Wie schnell ist so ein Komet? Woher weiß man vom Erscheinungsjahr 2061?\nDiese und weitere Fragen sind Gegenstand des WIS-Beitrages. Geeignet ist der Beitrag für Schüler ab Klasse 8, die historischen Informationen ab Klasse 6. Arbeitsblätter runden den Beitrag ab.",
"abstract": "Im Jahr 2061 wird es wieder soweit sein: Der Komet Halley wird (vermutlich) den Sternenhimmel dominieren. Was aber sind Kometen? Wie schnell ist so ein Komet? Woher weiß man vom Erscheinungsjahr 2061?\nDiese und weitere Fragen sind Gegenstand des WIS-Beitrages. Geeignet ist der Beitrag für Schüler ab Klasse 8, die historischen Informationen ab Klasse 6. Arbeitsblätter runden den Beitrag ab."
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"activity_label": "Galaxy Hunt - Ein Brettspiel zum Galaxienlernen",
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"title": "Galaxy Hunt - Ein Brettspiel zum Galaxienlernen",
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"teaser": "Der folgende WIS-Beitrag beinhaltet ein Brettspiel, bei dem die Spieler einer Hubble-Sequenz unterschiedliche Galaxienformen zuordnen müssen. Gewonnen hat am Ende derjenige, der als Erster alle Felder der sogenannten \"Stimmgabel\" besetzen oder nach einer Spielrunde die meisten Felder besetzen kann. Neben Galaxienkärtchen liegen dem Brettspiel eine Anleitung samt Spielalternativen sowie Blankokarten zum Erweitern des Kartenpools bei. Das Spiel ist für zwei Personen konzipiert und eignet sich hervorragend für die Partner- oder Stationsarbeit.",
"abstract": "Der folgende WIS-Beitrag beinhaltet ein Brettspiel, bei dem die Spieler einer Hubble-Sequenz unter- schiedliche Galaxienformen zuordnen müssen. Gewonnen hat am Ende derjenige, der als Erster alle Felder der sogenannten \"Stimmgabel\" besetzen oder nach einer Spielrunde die meisten Felder besetzen kann. Neben Galaxienkärtchen liegen dem Brettspiel eine Anleitung samt Spielalternativen sowie Blan- kokarten zum Erweitern des Kartenpools bei. Das Spiel ist für zwei Personen konzipiert und eignet sich hervorragend für die Partner- oder Stationsarbeit."
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"activity_label": "Den Mond selbst erforschen",
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"title": "Den Mond selbst erforschen",
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"teaser": "Im vorliegenden WIS-Beitrag für die Sekundarstufe I werden Beobachtungs- und Forschungsaufgaben zum Thema Erdmond in Form eines Arbeitsblattes vorgegeben. Zunächst sollen auf Basis von Beobachtungen mit bloßem Auge, Fernglas und Teleskop Oberflächenformationen auf dem Mond identifiziert werden. Eine genauere Analyse erfolgt dann auf Basis fotografischer Beobachtungen. Diese werden mit verschiedenen Methoden ausgewertet. Schließlich wird ein preiswerter Mondmeteorit mit einfachen Experimenten und mikroskopischen Beobachtungen untersucht.",
"abstract": "Schon mit bloßem Auge begeistert der Anblick der Mondsichel oder des Vollmondes viele Menschen. Die Beobachtung mit einem Teleskop kann ein unvergleichliches Erlebnis sein, wenn man gefühlt „drei- dimensional“ in die Fülle der Krater, Gebirge, Täler und Rillen taucht.\nEin ganz besonderer Moment ergab sich im vergangenen Jahr (2018) am VLT in Chile. Bei Umbauar- beiten montierten die Techniker eine Mattscheibe im Nasmyth-Fokus eines 8,2-m-Teleskopes, der zu- nehmende Halbmond wurde mit mehr als 1 m Durchmesser auf diese Mattscheibe projiziert. Die anwe- senden Wissenschaftler und Gäste werden die einmalige, scharfe und kontrastreiche Abbildung des Mondes sicher nie vergessen. Da das Licht des Mondes für die angeschlossenen Instrumente viel zu hell ist, werden die Teleskope normalerweise nicht in Richtung Mond gerichtet.\nIm vorliegenden WIS-Beitrag für die Sekundarstufe I werden Beobachtungs- und Forschungsaufgaben zum Thema Erdmond in Form eines Arbeitsblattes vorgegeben. Zunächst sollen auf Basis von Beobach- tungen mit bloßem Auge, Fernglas und Teleskop Oberflächenformationen auf dem Mond identifiziert werden. Eine genauere Analyse erfolgt dann auf Basis fotografischer Beobachtungen. Diese werden mit verschiedenen Methoden ausgewertet. Schließlich wird ein preiswerter Mondmeteorit mit einfachen Ex- perimenten und mikroskopischen Beobachtungen untersucht."
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"activity_label": "Der Bildungsplan 2016 für die Klassenstufe 10!",
"activity_slug": "56447w61t447",
"title": "Der Bildungsplan 2016 für die Klassenstufe 10!",
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"teaser": "Hinsichtlich des Bildungsplans 2016 ist es höchste Zeit sich mit Möglichkeiten des Kompetenzerwerbs im Bereich der Astronomie zu befassen. Die Kompetenzorientierung bietet eine willkommene Möglichkeit, die Astronomie in den Unterrichtsgang einzubauen.\nIm Folgenden wird eine durchgeführte Unterrichtseinheit exemplarisch vorgestellt, bei welchem genau dies die Zielsetzung war.",
"abstract": "Hinsichtlich des Bildungsplans 2016 ist es höchste Zeit sich mit Möglichkeiten des Kompetenzerwerbs im Bereich der Astronomie zu befassen. Die Kompetenzorientierung bietet eine willkommene Möglich- keit, die Astronomie in den Unterrichtsgang einzubauen.\nIm folgenden WIS-Beitrag wird eine zur Astronomie durchgeführte Unterrichtseinheit exemplarisch vorgestellt. Inhaltliche Aspekte können dabei hier nicht zur Sprache kommen, wohl aber die Planung und vor allem die sehr guten Erfahrungen nach der Auswertung."
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"activity_label": "Faszination Mondoberfläche – Erkundungstour auf dem „7. Kontinent“ ",
"activity_slug": "YH49CQ900d21",
"title": "Faszination Mondoberfläche – Erkundungstour auf dem „7. Kontinent“ ",
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"Observational Astronomy",
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"activity_url": "https://astro4edu.org/de/resources/activity/YH49CQ900d21",
"teaser": "Durch seine kosmische Nähe sind wir in der Lage, schon mit bloßem Auge Details der Mondoberfläche wahrzunehmen und schon beim Blick durch ein einfaches Fernrohr tut sich eine bizarre Landschaft auf. Doch seine relativ geringe Entfernung ist es uns auch möglich, den Mond mit Raumfahrzeugen zu besuchen. Beiträge zur vergangenen und zukünftigen Mondraumfahrt im aktuellen SuW-Heft vermitteln dazu interessante Einblicke. \nIm Kern des folgenden WIS-Beitrags steht eine Gruppentour über die Mondoberfläche mit den Augen auf einer Karte und im Fernrohrsehfeld. Die Route verläuft über Orte (Stationen) mit verschiedenen Oberflächenmerkmalen, die fächerverknüpfend erschlossen werden. Auch zwei Apollo-Landeorte sind dabei. An jeder Station hat eine andere Teilgruppe (als Spezialisten) die Aufgabe, der Klasse die ersichtliche Mondformation samt Zusammenhangsinformation auf verschiedene Art und Weise nahezubringen (Lernen durch Lehren).",
"abstract": "Die populäre Wendung „Sonne, Mond und Sterne“ könnte in dieser Abfolge wegen der himmlischen Dominanz dieser Objekte entstanden sein. Nicht ohne Grund kommt der Mond gleich nach der Sonne auf Position zwei. Er liefert uns durch sein Phasenspiel ein Zeitmaß, im Finsternis-Geschehen ist er unerlässlich und hinsichtlich der Gezeiten hauptverantwortlich. Doch auch sein Aussehen beeindruckt die Menschen schon immer.\nDurch seine kosmische Nähe sind wir in der Lage, schon mit bloßem Auge Details der Mondoberfläche wahrzunehmen und schon beim Blick durch ein einfaches Fernrohr tut sich eine bizarre Landschaft auf. Doch seine relativ geringe Entfernung ist es uns auch möglich, den Mond mit Raumfahrzeugen zu besuchen. Beiträge zur vergangenen und zukünftigen Mondraumfahrt im aktuellen SuW-Heft vermitteln dazu interessante Einblicke.\nIm Kern des folgenden WIS-Beitrags steht eine Gruppentour über die Mondoberfläche mit den Augen auf einer Karte und im Fernrohrsehfeld. Die Route verläuft über Orte (Stationen) mit verschiedenen Oberflächenmerkmalen, die fächerverknüpfend erschlossen werden. Auch zwei Apollo-Landeorte sind dabei. An jeder Station hat eine andere Teilgruppe (als Spezialisten) die Aufgabe, der Klasse die ersichtliche Mondformation samt Zusammenhangsinformation auf verschiedene Art und Weise nahezubringen (Lernen durch Lehren)."
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"activity_label": "Krater zählen auf Pluto und Charon",
"activity_slug": "jo95eq58AL87",
"title": "Krater zählen auf Pluto und Charon",
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"teaser": "Auch nach Jahren eifriger Forschung gibt der Kuipergürtel den Wissenschaftlern noch viele Rätsel auf. So stellt sich etwa die Frage: Wie viele Objekte in dieser eisigen Region am Rande des Sonnensystems lassen sich anteilig einzelnen Gruppen mit bestimmten Durchmessern zuordnen? Eine Möglichkeit, etwas darüber herauszufinden, ist die Untersuchung von Einschlagkratern auf transneptunischen Objekten (TNOs), also auf Himmelskörpern, die jenseits der Neptunbahn um die Sonne kreisen und die sich im Bereich des Kuipergürtels aufhalten. Dank der NASA-Raumsonde „New Horizons“, die am 14. Juli 2015 an Pluto und seinen fünf Monden, Charon, Hydra, Kerberos, Nix und Styx, vorbeiflog, gibt es nun erstmals hochaufgelöste Bilder des Zwergplaneten und seines größten Mondes Charon (Abb. 1), die eine eingehende Untersuchung der Oberflächenstrukturen der beiden Himmelskörper – und damit der Anzahl und Größe ihrer Einschlagkrater – erlauben. Dadurch wird auch eine statistische Betrachtung der auf Pluto und Charon vorkommenden Krater möglich.\nDas Ziel dieses WIS-Beitrages ist, dass die Schüler auf hochaufgelösten Bildern von Charon eine Krateranalyse durchführen und eine Kraterstatistik erstellen, um daraus wiederum die Größenverteilung der Impaktoren bzw. die Größenverteilung der Objekte im Kuipergürtel abzuleiten.",
"abstract": "Auch nach Jahren eifriger Forschung gibt der Kuipergürtel den Wissenschaftlern noch viele Rätsel auf. So stellt sich etwa die Frage: Wie viele Objekte in dieser eisigen Region am Rande des Sonnensystems lassen sich anteilig einzelnen Gruppen mit bestimmten Durchmessern zuordnen? Eine Möglichkeit, etwas darüber herauszufinden, ist die Untersuchung von Einschlagkratern auf transneptunischen Objekten (TNOs), also auf Himmelskörpern, die jenseits der Neptunbahn um die Sonne kreisen und die sich im Bereich des Kuipergürtels aufhalten. Dank der NASA-Raumsonde „New Horizons“, die am 14. Juli 2015 an Pluto und seinen fünf Monden, Charon, Hydra, Kerberos, Nix und Styx, vorbeiflog, gibt es nun erstmals hochaufgelöste Bilder des Zwergplaneten und seines größten Mondes Charon (Abb. 1), die eine eingehende Untersuchung der Oberflächenstrukturen der beiden Himmelskörper – und damit der Anzahl und Größe ihrer Einschlagkrater – erlauben. Dadurch wird auch eine statistische Betrachtung der auf Pluto und Charon vorkommenden Krater möglich.\nDas Ziel dieses WIS-Beitrages ist, dass die Schüler auf hochaufgelösten Bildern von Charon eine Krateranalyse durchführen und eine Kraterstatistik erstellen, um daraus wiederum die Größenverteilung der Impaktoren bzw. die Größenverteilung der Objekte im Kuipergürtel abzuleiten."
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{
"activity_label": "Aus der Geschichte der Sonnenfinsternisse",
"activity_slug": "6v60cN4v48",
"title": "Aus der Geschichte der Sonnenfinsternisse",
"english_version_doi": null,
"glossary_terms": [
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"activity_url": "https://astro4edu.org/de/resources/activity/6v60cN4v48",
"teaser": "Die Beobachtung, aber auch die Interpretation von totalen Sonnenfinsternissen haben in der Geschichte wiederholt zu neuen wissenschaftlichen aber auch politischen Erkenntnissen und Entwicklungen geführt – sie bieten damit ein Paradebeispiel für den fächerübergreifenden Unterricht. Entsprechend soll in diesem Artikel der Geschichte der totalen Sonnenfinsternisse nachgegangen werden, wobei verschiedene Anknüpfungspunkte zum Einsatz des Themas in den Unterricht aufgezeigt werden.",
"abstract": "Eine Sonnenfinsternis – insbesondere eine totale – gehört wohl zu den beeindruckendsten kosmischen Phänomenen und findet in der breiten Öffentlichkeit große Aufmerksamkeit. Besonders auffällig war dies in Deutschland bei der totalen Sonnenfinsternis am 11. 08. 1999.\nBei der totalen Sonnenfinsternis von 1919 stand nicht die eigentliche Verfinsterung im Mittelpunkt des Interesses, sondern die Messungen, welche eine erste Bestätigung für eine der bedeutendsten Theorien der Physik lieferte – der allgemeinen Relativitätstheorie. Die Bestätigung der Theorie eines Deutschen durch die Beobachtungen eines Briten war dabei von höchster politischer Bedeutung.\nDie Beobachtung, aber auch die Interpretation von totalen Sonnenfinsternissen haben in der Geschichte wiederholt zu neuen wissenschaftlichen aber auch politischen Erkenntnissen und Entwicklungen geführt – sie bieten damit ein Paradebeispiel für den fächerübergreifenden Unterricht. Entsprechend soll in diesem Artikel der Geschichte der totalen Sonnenfinsternisse nachgegangen werden, wobei verschiedene Anknüpfungspunkte zum Einsatz des Themas in den Unterricht aufgezeigt werden."
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"activity_label": "Exoplaneten und die Titius-Bode-Reihe",
"activity_slug": "Fx87aZ66ui69",
"title": "Exoplaneten und die Titius-Bode-Reihe",
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"activity_url": "https://astro4edu.org/de/resources/activity/Fx87aZ66ui69",
"teaser": "Die als „Titius-Bode-Reihe“ (TBR) bezeichnete Zahlenfolge 4, 7, 10, 16, 28, 52, 100, 196, 388, …. beschreibt mit unterschiedlicher Genauigkeit näherungsweise die relativen Abstände der Planeten des Sonnensystems. Die wissenschaftliche Bedeutung dieser Regel ist von Anfang an umstritten gewesen. Ist diese „Regel“ Ausdruck einer tieferliegenden Gesetzmäßigkeit oder ein reiner Zufall? Die Ergebnisse aktueller Entdeckungen von Exoplanetensystemen eröffnen neue Möglichkeiten, die Gültigkeit der rein empirisch ermittelten TBR zu überprüfen.",
"abstract": "Seit 1995 können Exoplaneten unter Anwendung modernster Teleskope, Empfänger und leistungsfä- higer Computersoft- und –hardware eindeutig identifiziert und ihre individuellen Eigenschaften (Radi- us, Masse, Atmosphäre, Temperatur usw.) teilweise bereits im Detail untersucht werden. Die dabei gewonnenen Daten werfen ein neues Licht auf die mögliche Bedeutung der Titius-Bode-Reihe (TBR). Die als TBR bezeichnete Zahlenfolge 4, 7, 10, 16, 28, 52, 100, 196, 388, .... beschreibt mit unter- schiedlicher Genauigkeit näherungsweise die relativen Abstände der Planeten des Sonnensystems. Die wissenschaftliche Bedeutung dieser Regel ist von Anfang an umstritten gewesen. Ist diese „Regel“ Ausdruck einer tieferliegenden Gesetzmäßigkeit oder ein reiner Zufall? Die Ergebnisse aktueller Ent- deckungen von Exoplanetensystemen eröffnen neue Möglichkeiten, die Gültigkeit der rein empirisch ermittelten TBR zu überprüfen."
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"activity_label": "China unterwegs zum Mond",
"activity_slug": "Dz74iI76Kf73",
"title": "China unterwegs zum Mond",
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"teaser": "In diesem WIS-Beitrag geht es um das chinesische Mondforschungsprogramm, das mit der Landung des Rovers Chang'e-4 auf der Mondrückseite seinen vorläufigen Höhepunkt gefunden hat. Es werden Bastelanleitungen zu diesem Thema vorgestellt.",
"abstract": "In diesem Beitrag geht es um das chinesische Mondforschungsprogramm, das mit der Landung des Rovers Chang'e-4 auf der Mondrückseite seinen vorläufigen Höhepunkt gefunden hat. Es werden Bas- telanleitungen zu diesem Thema vorgestellt."
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"activity_label": "Weiche Landung auf dem Mars",
"activity_slug": "Lf78XM87pG78",
"title": "Weiche Landung auf dem Mars",
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"categories": [
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"teaser": "Aktuelle und zukünftige Sonden und Rover, die den Mars erkunden, werden mit aufwendigen Triebwerksmodulen auf dem Mars gelandet. Warum können ExoMars 2020 und InSight nicht alleine mit Fallschirmen weich auf dem Mars aufsetzen? Mit simplen Rechnungen und einigen vereinfachenden Annahmen berechnen Schülerinnen und Schüler die Fallgeschwindigkeit einer Sonde mit Fallschirm auf dem Mars. Dadurch erkennt man, dass aufgrund der dünnen Marsatmosphäre die Endgeschwindigkeit keine weiche Landung zulässt.",
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"activity_label": "Von Eismonden zu runden Planeten",
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"title": "Von Eismonden zu runden Planeten",
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"teaser": "Eine jüngst vorgenommene genaue Beobachtung der Objekte Orcus und Eris samt jeweils einem Mond führt uns in die Welt der Kuipergürtelobjekte am Rande unseres Sonnensystems. Bei so vergleichsweise großer Entfernung lassen sich von der Erde aus nur mit großem Aufwand überhaupt Aufnahmen erstellen, in denen solche Objekte nicht nur als Punktquellen erscheinen — im Falle der neuen Beobachtungen mit dem ALMA-Observatorium in Chile.\nDie Beschränktheit der Beobachtungsdaten führt uns zu der Frage, welche Eigenschaften solcher und ähnlicher Himmelsobjekte man alleine auf Basis physikalischer Gesetze ableiten kann. Mithilfe eigener Experimente zu Eigenschaften von Eis und flüssigem Wasser leiten wir ein einfaches Kriterium her, ab welcher Größe Himmelsobjekte typischerweise eine runde Form aufweisen.",
"abstract": "Eine jüngst vorgenommene genaue Beobachtung der Objekte Orcus und Eris samt jeweils einem Mond führt uns in die Welt der Kuipergürtelobjekte am Rande unseres Sonnensystems. Bei so vergleichsweise großer Entfernung lassen sich von der Erde aus nur mit großem Aufwand überhaupt Aufnahmen erstellen, in denen solche Objekte nicht nur als Punktquellen erscheinen — im Falle der neuen Beobachtungen mit dem ALMA- Observatorium in Chile.\nDie Beschränktheit der Beobachtungsdaten führt uns zu der Frage, welche Eigenschaften solcher und ähnlicher Himmelsobjekte man alleine auf Basis physikalischer Gesetze ableiten kann. Mithilfe eigener Experimente zu Eigenschaften von Eis und flüssigem Wasser leiten wir ein einfaches Kriterium her, ab welcher\nGröße Himmelsobjekte typischerweise eine runde Form aufweisen."
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"activity_label": "Die Jahreszeiten – auf der Erde erleben, am Himmel beobachten",
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"title": "Die Jahreszeiten – auf der Erde erleben, am Himmel beobachten",
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"teaser": "Der Wechsel der Jahreszeiten ist ein Phänomen, das jeder intensiv erlebt, das sich relativ leicht erklären lässt und im Geographieunterricht mittlerer Schuljahre behandelt wird. Trotzdem wissen viele Menschen nicht, warum es im Sommer wärmer ist als im Winter. Dass es an der elliptischen Erdbahn und der damit verbundenen Veränderung des Abstandes Sonne-Erde läge, ist ein besonders populärer Irrtum. Deshalb regt das vorliegende Projekt an, die Entstehung der Jahreszeiten in späteren Schuljahren in geeigneten Fächern wieder aufzugreifen, zu reaktivieren, unter anderen Gesichtspunkten zu betrachten und zu erweitern. Die Erweiterung besteht in diesem Projekt vor allem in der Tatsache, dass der Wechsel der Jahreszeiten nicht nur auf der Erde zu spüren, sondern auch am Himmel zu beobachten ist. Damit das einstündige Projekt im Geographie-, Astronomie- oder Physikunterricht mit wenig Vorbereitungszeit realisiert werden kann, steht ein Arbeitsblatt zur Verfügung, natürlich mit Lösungen.",
"abstract": "Der Wechsel der Jahreszeiten ist ein Phänomen, das jeder intensiv erlebt, das sich relativ leicht erklären lässt und im Geographieunterricht mittlerer Schuljahre behandelt wird. Trotz- dem wissen viele Menschen nicht, warum es im Sommer wärmer ist als im Winter. Dass es an der elliptischen Erdbahn und der damit verbundenen Veränderung des Abstandes Sonne-Erde läge, ist ein besonders populärer Irrtum. Deshalb regt das vorliegende Projekt an, die Entste- hung der Jahreszeiten in späteren Schuljahren in geeigneten Fächern wieder aufzugreifen, zu reaktivieren, unter anderen Gesichtspunkten zu betrachten und zu erweitern. Die Erweiterung besteht in diesem Projekt vor allem in der Tatsache, dass der Wechsel der Jahreszeiten nicht nur auf der Erde zu spüren, sondern auch am Himmel zu beobachten ist. Damit das einstündi- ge Projekt im Geographie-, Astronomie- oder Physikunterricht mit wenig Vorbereitungszeit realisiert werden kann, steht ein Arbeitsblatt zur Verfügung, natürlich mit Lösungen."
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"activity_label": "Stau am Sternenhimmel?",
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"title": "Stau am Sternenhimmel?",
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"teaser": "Dieser Beitrag richtet sich an Personen, die Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren betreuen/unterrichten.\nGerade im Spätherbst oder Winter lassen sich Beobachtungen mit jüngeren Kindern recht gut durchführen, da es schon relativ zeitig dunkel wird. In dem Artikel sind Sternsagen des Abendhimmels enthalten – zum Sternbild „Große Bärin“, aber auch ein Bild des Himmels (Arbeitsblatt), auf welchem die Kinder den „Großen Wagen“ finden und seine Sterne hervorheben sollen.",
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"activity_label": "„Mondfinsternisse finden genau bei Vollmond statt“ – von wegen!",
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"title": "„Mondfinsternisse finden genau bei Vollmond statt“ – von wegen!",
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"teaser": "Es ist beunruhigend, ja geradezu verstörend, wenn man feststellt, dass etwas zweifelsfrei für richtig Gehaltenes ganz offensichtlich falsch ist. So erging es dem Verfasser, als ihm anlässlich des „Blutmondes“ im Juli 2018 auffiel, dass – völlig anders als erwartet – die Zeitpunkte von Vollmond und der Mitte der Mondfinsternis nicht exakt zusammenfallen. Diese kognitive Dissonanz erzeugte einen höchst motivierenden „Denkdruck“, der z.T. überraschende Erkenntnisse zu Tage förderte.",
"abstract": "Es ist beunruhigend, ja geradezu verstörend, wenn man feststellt, dass etwas zweifelsfrei für richtig Gehaltenes ganz offensichtlich falsch ist. So erging es dem Verfasser, als ihm anlässlich des „Blut- mondes“ im Juli 2018 auffiel, dass – völlig anders als erwartet – die Zeitpunkte von Vollmond und der Mitte der Mondfinsternis nicht exakt zusammenfallen. Diese kognitive Dissonanz erzeugte einen höchst motivierenden „Denkdruck“, der z. T. überraschende Erkenntnisse zu Tage förderte."
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"activity_label": "Experimente mit Marskratern",
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"title": "Experimente mit Marskratern",
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"teaser": "Die vorliegenden Materialien beinhalten drei Experimente zur Entstehung von Meteoriten-kratern sowie zur Entstehung von Erosionsprozessen durch Erd- bzw. Hangrutsch, die, wie auf dem Mars geschehen, auch durch Meteoriteneinschläge ausgelöst werden können.\nDie Experimente sollen die Schülerinnen und Schüler u.a. dazu befähigen, die Auswirkungen von Masse, Geschwindigkeit, kinetischer Energie und Winkel eines aufprallenden Objekts und die dabei entstehenden Krater bezüglich ihres Durchmessers, ihrer Tiefe und der Auswurfstrahlen zu verstehen und diese Informationen mit Kratern auf Mond- und Planetenoberflächen in Beziehung zu setzen.\nDie dargestellten Materialien sind sowohl im Astronomie-, Physik- als auch im Erdkundeunterricht anwendbar.",
"abstract": "Die vorliegenden Materialien beinhalten drei Experimente zur Entstehung von Meteoritenkratern so- wie zur Entstehung von Erosionsprozessen durch Erd- bzw. Hangrutsch, die, wie auf dem Mars ge- schehen, auch durch Meteoriteneinschläge ausgelöst werden können.\nDie Experimente sollen die Schülerinnen und Schüler u.a. dazu befähigen, die Auswirkungen von Masse, Geschwindigkeit, kinetischer Energie und Winkel eines aufprallenden Objekts und die dabei entstehenden Krater bezüglich ihres Durchmessers, ihrer Tiefe und der Auswurfstrahlen zu verstehen und diese Informationen mit Kratern auf Mond- und Planetenoberflächen in Beziehung zu setzen.\nZur Einführung in die Experimentierphase eignet sich der oben genannte SuW-Artikel als Unterrichts- einstieg. Hierbei sollten bereits erste Vermutungen geäußert und mögliche Zusammenhänge näher diskutiert werden.\nDie dargestellten Materialien sind sowohl im Astronomie-, Physik- als auch im Erdkundeunterricht anwendbar."
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"activity_label": "Der scheinbaren Sonnenbahn auf der Spur: Vom Sonnenstand zur Sonnenbahn",
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"title": "Der scheinbaren Sonnenbahn auf der Spur: Vom Sonnenstand zur Sonnenbahn",
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"teaser": "Den Merkspruch „Im Osten geht die Sonne auf, im Süden steigt sie hoch hinauf, im Westen wird sie untergeh‘n, im Norden ist sie nie zu sehn.“ lernen die meisten Schülerinnen und Schüler bereits in der Grundschule kennen. Doch ist er auch für alle Orte und Zeitpunkte auf der Erde wahr? Um dies zu überprüfen, verfolgen wir die Sonne auf ihrer Bahn über unseren Taghimmel ab dem Zeitpunkt ihres Aufgangs bis hin zu ihrem Untergang und bauen mit Hilfe einer einfachen Beobachtungsmethode ein Modell dieser „scheinbaren“ Sonnenbahn. Mit dessen Hilfe lassen sich sowohl die Anfangsfragen wie auch weitere Fragen beantworten, z. B. wie lang die Sonne tagsüber zu sehen ist oder warum es am Äquator keine so lange Dämmerung gibt wie bei uns in Deutschland. \nDas Modell kann qualitativ sowohl für die Unterstufe als auch quantitativ für die Mittelstufe bzw. auch für die Kursstufe eingesetzt werden.",
"abstract": "Den Merkspruch „Im Osten geht die Sonne auf, im Süden steigt sie hoch hinauf, im Westen wird sie untergeh‘n, im Norden ist sie nie zu sehn.“ lernen die meisten Schülerinnen und Schüler bereits in der Grundschule kennen. Doch ist er auch für alle Orte und Zeitpunkte auf der Erde wahr? Um dies zu überprüfen, verfolgen wir die Sonne auf ihrer Bahn über unseren Taghimmel ab dem Zeitpunkt ihres Aufgangs bis hin zu ihrem Untergang und bauen mit Hilfe einer einfachen Beobachtungsmethode ein Modell dieser „scheinbaren“ Sonnenbahn. Mit dessen Hilfe lassen sich sowohl die Anfangsfragen wie auch weitere Fragen beantworten, z. B. wie lang die Sonne tagsüber zu sehen ist oder warum es am Äquator keine so lange Dämmerung gibt wie bei uns in Deutschland. \nDas Modell kann qualitativ sowohl für die Unterstufe als auch quantitativ für die Mittelstufe bzw. auch für die Kursstufe eingesetzt werden."
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"activity_label": "Es ist wieder Finsternis-Saison!",
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"title": "Es ist wieder Finsternis-Saison!",
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"teaser": "Finsternisse kommen häufiger vor als es die meisten Menschen meinen. Auch treten sie nicht während beliebiger Neu- oder Vollmondphasen im Jahr verteilt, sondern saisonal gehäuft (aber auch nicht zu einem festen Zeitraum des Jahres) auf. Die zweite Finsternis-Saison in 2018 beginnt am 13. Juli mit einer in Südaustralien sichtbaren partiellen Sonnenfinsternis, wird gefolgt von einer totalen Mondfins- ternis am 27. Juli (siehe SuW-Beitrag, S. 68-72) und endet wieder mit einer partiellen Sonnenfinster- nis am 11. August (sichtbar in Skandinavien).\nDie Abfolge der Sonnen- und Mondfinsternisse lässt sich gut im sogenannten Finsternis-Diagramm erkennen. Im folgenden WIS-Beitrag wird dieses Diagramm zunächst vorgestellt und anschließend am Beispiel interpretiert. Zur Interpretation wird das Anschauungsmodell „Lunarium“ eingeführt und genutzt. Diese für den Lehrer wichtigen Informationen münden in ein Arbeitsblatt, welches mit Schü- lern getestet wurde (siehe Unterrichtserfahrungen).",
"abstract": "Finsternisse kommen häufiger vor als es die meisten Menschen meinen. Auch treten sie nicht während beliebiger Neu- oder Vollmondphasen im Jahr verteilt, sondern saisonal gehäuft (aber auch nicht zu einem festen Zeitraum des Jahres) auf. Die zweite Finsternis-Saison in 2018 beginnt am 13. Juli mit einer in Südaustralien sichtbaren partiellen Sonnenfinsternis, wird gefolgt von einer totalen Mondfins- ternis am 27. Juli (siehe SuW-Beitrag, S. 68-72) und endet wieder mit einer partiellen Sonnenfinster- nis am 11. August (sichtbar in Skandinavien).\nDie Abfolge der Sonnen- und Mondfinsternisse lässt sich gut im sogenannten Finsternis-Diagramm erkennen. Im folgenden WIS-Beitrag wird dieses Diagramm zunächst vorgestellt und anschließend am Beispiel interpretiert. Zur Interpretation wird das Anschauungsmodell „Lunarium“ eingeführt und genutzt. Diese für den Lehrer wichtigen Informationen münden in ein Arbeitsblatt, welches mit Schü- lern getestet wurde (siehe Unterrichtserfahrungen)."
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"activity_label": "Die Planeten unseres Sonnensystems – vom Himmelsanblick zum Modell",
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"title": "Die Planeten unseres Sonnensystems – vom Himmelsanblick zum Modell",
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"teaser": "Maßstabsgetreue Modelle helfen dabei, sowohl die Größen der Planeten als\nauch die Dimensionen des Sonnensystems als Ganzes zu verdeutlichen und\ndamit den Anblick dieser Himmelskörper mit und ohne Fernrohr anschaulich\nwerden zu lassen. Oftmals kommen hierbei aus praktischen Gründen\nallerdings unterschiedliche Maßstäbe für die Größen und die Abstände der\nPlaneten zum Einsatz, was insbesondere bei jüngeren Schülern leicht zu\nMissverständnissen führen kann. Dieses WIS-Material gibt Hinweise zum Bau \neines Modells, das dieses Problem umgeht und zeigt anhand von Beispielen\nwerden mögliche Lernziele für verschiedene Altersstufen auf.\n",
"abstract": "Die Zeitschrift Sterne und Weltraum beschreibt im Abschnitt „Die Planeten“ der Rubrik Aktuelles am Himmel jeden Monat die Sichtbarkeit der Planeten unseres Sonnensystems. Die Erkenntnis dass die Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn zwar auffällig helle Objekte am Dämmerungs- und Nachthimmel sind, dabei aber ohne optisches Hilfsmittel praktisch punktförmig bleiben, verblüfft viele Schülerinnen und Schüler, da Größenverhältnisse und Abstände im Sonnensystem nicht mehr direkt erfahrbar sind. Begegnet wird dem üblicherweise mit maßstabsgetreuen Modellen oder entsprechenden grafischen Darstellungen, die jeweils die Größen der Planeten und ggf. ihrer Monde oder aber die Dimensionen ihrer Umlaufbahnen miteinander vergleichen. Die Verwendung unterschiedlicher Maßstäbe führt dann aber insbesondere bei jüngeren Schülern leicht zu Missverständnissen oder gar Fehlvorstellungen.\n\nDieses WIS-Material stellt ein Selbstbau-Sonnensystemmodell\nvor, dessen Maßstab sich sowohl für einen anschaulichen Vergleich der Größen von Sonne und Planeten bei geringem Platzbedarf anbietet, als auch eine dazu passende Demon- stration der Abstände im inneren Sonnensystem im Freien ermög- licht. Es kann gegebenenfalls auch von (älteren) Schülerinnen und Schülern nachgebaut werden. Anhand von Beispielen werden mögliche Lernziele für verschiedene Altersstufen mithilfe des Modells aufgezeigt."
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"activity_label": "Venus – (un)bekannter Nachbar im All?!",
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"title": "Venus – (un)bekannter Nachbar im All?!",
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"teaser": "Im WIS-Beitrag soll ein Überblick gegeben werden über die Erforschung der Venus sowie über wesentliche Ergebnisse gewonnen durch Astronomie und Raumfahrt. Desweiteren werden einige Beobachtungsaufgaben angeregt.",
"abstract": "Der zweite Planet im Sonnensystem hat viele Besonderheiten und hält mehrere Rekorde:\n- hellster Himmelskörper am Nachthimmel (nach dem Mond),\n- sehr bekannt und auffällig als „Abend- und Morgenstern“,\n- erdnächster Planet (minimaler Abstand zur Erde 38 Millionen km, zum Vergleich Mars: 55,6\nMillionen km),\n- kreisförmigste Bahn aller Planeten des Sonnensystems (numerische Exzentrizität: 0,00068),\n- in Größe, Masse und Dichte auch erdähnlichster Körper des Sonnensystems,\n- einfach zu beobachten – in der Nacht und am Tag!\nEs lassen sich noch viele weitere solcher Kriterien finden und trotzdem steht die Venus nur selten im Fokus der Öffentlichkeit und des Unterrichts! Warum?\nNeue Untersuchungen sowie die erneute Auswertung schon länger vorliegender Beobachtungsdaten ermöglichen nun einen tieferen und besseren Blick auf den Aufbau und die Entwicklung unseres Nachbarplaneten."
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"activity_label": "Solar Sail – Raumfahrt mit Sonnensegeln",
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"title": "Solar Sail – Raumfahrt mit Sonnensegeln",
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"teaser": "Der Begriff „Sonnensegel“ im Sinne der Raumfahrt (engl.: SSP - solar sail propulsion) entstand Ende der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts, obwohl die Idee dahinter schon älter ist. Die Photonen des Sonnenlichts sollen durch Reflexion an der Segelfläche den Vortrieb einer mitgeführten Sonde erzeugen. Ein großer Vorteil ist, dass man auf mitzuführende Treibstoffe verzichten kann.",
"abstract": "Der Begriff „Sonnensegel“ im Sinne der Raumfahrt (engl.: SSP - solar sail propulsion) entstand Ende der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts, obwohl die Idee dahinter schon älter ist. Die Photonen des Sonnenlichts sollen durch Reflexion an der Segelfläche den Vortrieb einer mitgeführten Sonde erzeugen. Ein großer Vorteil ist, dass man auf mitzuführende Treibstoffe verzichten kann. Praktische Versuche dazu sind bereits in Russland, Japan, den Vereinigten Staaten und von der ESA durchgeführt worden. Die letzten Missionen waren Ikaros (Japan 2010) und NanoSail D2 (USA 2011). Das für Januar 2015 geplante Projekt sunjammer wurde allerdings von der NASA gestrichen, weil der Hersteller des Segels die Vertragsbedingungen nicht einhalten konnte. Eine technische Herausforderung liegt offenbar darin, geeignete Materialien für die Segelfläche zu finden. Auch ist es schwierig das Segel nach dem Transport durch die Erdatmosphäre im Weltraum zu entfalten. DLR und ESA versuchen mit dem Projekt Gossamer, diese Probleme zu lösen. In drei Stufen soll die Technologie für immer größere Segel erprobt werden.\n\nMit Sonnenlicht lassen sich in Erdnähe nur geringe Beschleunigungen erreichen. Wissenschaftler und private Investoren gehen daher noch einen Schritt weiter. Die Initiative Breakthrough Starshot plant schon Missionen in andere Sonnensysteme. Eine Batterie kohärent strahlender Hochleistungslaser soll eine winzige Sonde mit Segelfläche mit 0,2c aus unserem Sonnensystem katapultieren. Ziel ist zunächst das Sternensystem Alpha Centauri (hierarchisches Dreifachsternsystem, bestehend aus den Sternen Alpha Centauri A, Alpha Centauri B und Proxima Centauri) mit seinem erdähnlichen Planeten Proxima Centauri b. Von dort soll die Sonde Informationen über die Bewohnbarkeit und eventuelles Leben zur Erde funken. Die technischen Herausforderungen sind enorm und noch klingt das Ganze eher, wie Science-Fiction. Doch die beteiligten Wissenschaftler sind optimistisch und können auf eine stattliche finanzielle Unterstützung zugreifen. Man darf also gespannt sein!"
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"activity_label": "Spektroskopische Vermessung der Erdbahn und Bestimmung der Sonnenmasse",
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"title": "Spektroskopische Vermessung der Erdbahn und Bestimmung der Sonnenmasse",
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"activity_url": "https://astro4edu.org/de/resources/activity/vh59u995bW77",
"teaser": "Im Rahmen einer Forschungsarbeit wertete Hannes Keppler von der Landesschule Pforta insgesamt 47 Spektren der Wega aus, die am 90-cm-Spiegelteleskop der Universitäts-Sternwarte Jena in einem Zeitraum von knapp 2 Jahren aufgenommen wurden. Er ermittelte aus den Spektren die Radialgeschwindigkeiten und bestimmte aus diesen schließlich die Erdbahnparameter und die Sonnenmasse. Im Folgenden sollen die Grundlagen, der Auswertegang und die Ergebnisse beschrieben werden.",
"abstract": "Der Blick in den weiten dunklen Nachthimmel beeindruckt die Menschen seit jeher. Umso faszinierender ist es, aus der Beobachtung ferner Sterne etwas über unseren eigenen Planeten und dessen Zentralgestirn, die Sonne, zu lernen. Dies ist ganzjährig mittels spektroskopischer Beobachtungen von Sternen möglich. Dabei können nicht nur die chemische Zusammensetzung, Temperatur und viele weitere wichtige Eigenschaften der beobachteten Sterne genau charakterisiert sondern auch ihre räumliche Bewegung relativ zur Erde präzise vermessen werden. Aus diesen Beobachtungen können dann die Eigenschaften der Erdumlaufbahn um die Sonne sowie die Masse unseres Zentralgestirns abgeleitet werden.\nIm Rahmen einer Forschungsarbeit wertete Hannes Keppler von der Landesschule Pforta insgesamt 47 Spektren der Wega aus, die am 90-cm-Spiegelteleskop der Universitäts-Sternwarte Jena in einem Zeitraum von knapp 2 Jahren aufgenommen wurden. Er ermittelte aus den Spektren die Radialgeschwindigkeiten und bestimmte aus diesen schließlich die Erdbahnparameter und die Sonnenmasse. Im Folgenden sollen die Grundlagen, der Auswertegang und die Ergebnisse beschrieben werden."
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"activity_label": "Aufbruch zu Phaethon",
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"title": "Aufbruch zu Phaethon",
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"teaser": "Im vorliegenden Projekt gewinnen die Schüler zunächst einen Überblick über die im Sonnensystem vorkommenden Arten von Himmelskörpern und setzen sich dann mit Phaethons speziellen Eigenschaften auseinander. Dabei sollen sie exemplarisch die Bedeutung der Raumfahrt erkennen und motoviert werden, den Aktivitäten der Weltraumfahrt allgemein Beachtung zu schenken und speziell auch \"Destiny+\" zu verfolgen.",
"abstract": "Phaethon ist unter den Kleinkörpern des Sonnensystems ein Sonderling, Komet oder Planetoid (Aste- roid). Dem als Planetoid mit der Nummer 3200 katalogisierten Himmelskörper wird der Dezember- Meteorstrom der Geminiden zugeschrieben. Meteorströme sind aber für Planetoiden ungewöhnlich, weil sie keine Gas-Jets erzeugen, die oberflächennahes Material mit sich reißen könnten. Warum zer- bröselt er trotzdem? Um sein Wesen genauer zu ergründen, wird mit deutscher Beteiligung die japani- schen Raumsonde \"Destiny+\" entwickelt, die 2022 zu Phaethon aufbrechen soll.\nIm vorliegenden Projekt gewinnen die Schüler zunächst einen Überblick über die im Sonnensystem vorkommenden Arten von Himmelskörpern und setzen sich dann mit Phaethons speziellen Eigen- schaften auseinander. Dabei sollen sie exemplarisch die Bedeutung der Raumfahrt erkennen und mo- toviert werden, den Aktivitäten der Weltraumfahrt allgemein Beachtung zu schenken und speziell auch \"Destiny+\" zu verfolgen."
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"activity_label": "Weltraummissionen als Blaupause für eigene Projekte",
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"title": "Weltraummissionen als Blaupause für eigene Projekte",
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"teaser": "Auch wenn Raketenstarts heute sehr häufig geworden sind, faszinieren uns die Erfolge der Wissenschaftsmissionen, in Verantwortung der ESA zum Beispiel, immer wieder. Anlässlich ihrer Verlängerung werden laufende Weltraummissionen als größere Projekte betrachtet. Wie wär’s? Könnte man in Analogie zu einem Satellitenprojekt einen geplanten Ausflug der Klasse einmal gemeinsam genau so vorbereiten?",
"abstract": "Auch wenn Raketenstarts heute sehr häufig geworden sind, faszinieren uns die Erfolge der Wissenschaftsmissionen, in Verantwortung der ESA zum Beispiel, immer wieder. Anlässlich ihrer Verlängerung werden laufende Weltraummissionen als größere Projekte betrachtet. Wie wär’s? Könnte man in Analogie zu einem Satellitenprojekt einen geplanten Ausflug der Klasse einmal gemeinsam genau so vorbereiten?\nGehen wir nun Schritt für Schritt durch das Raketenprojekt als Blaupause für die Vorbereitung eines Klassenprojekts:\nZielsetzung: als Überblick, was mit dieser Vorgehensweise erreicht werden soll.\nVon der Idee zum Projekt Wie wird ein Projekt ins Leben gerufen?\nIst die Idee umsetzbar? Was ist zu tun, um die eigenen Zielen zu erreichen?\nEine Idee wird Wirklichkeit: Nun werden die vielen einzelnen Schritte getan.\nLos geht’s: Start und Betrieb eines Satelliten ist wie Losfahren und einen Ausflug machen."
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