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Die Sterne des Bildhauers bilden die Form eines Hakens, wobei die Kurve des Hakens nach Westen gerichtet ist.

Bildhauer-Sternkarte

Bild

Unterschrift: Das Sternbild des Bildhauers mit seinen helleren Sternen und den umliegenden Sternbildern. Im Uhrzeigersinn von oben gesehen ist Sculptor umgeben von dem Walfisch, Wassermann, Fische, Südlicher Fisch, Kranich, Phönix und Chemischer Ofen. Der Bildhauer ist ein südliches Sternbild und daher ist das vollständige Sternbild im Laufe des Jahres irgendwann einmal von der gesamten südlichen Hemisphäre aus sichtbar. Das gesamte Sternbild ist auch in den äquatorialen und den meisten gemäßigten Regionen der nördlichen Hemisphäre sichtbar. Teile des Sternbilds sind auch in den übrigen Regionen der nördlichen gemäßigten Zonen sichtbar. Der Bildhauer ist am besten abends im späten Herbst auf der Nordhalbkugel und im späten Frühling auf der Südhalbkugel zu sehen. Die irreguläre Galaxie NGC 55 und die Spiralgalaxien NGC 253 und NGC 300 liegen alle im Bildhauer. Sie sind hier mit roten Ellipsen markiert. Die y-Achse dieses Diagramms ist in Grad der Deklination mit Norden nach oben und die x-Achse in Stunden der Rektaszension mit Osten nach links. Die Größe der hier markierten Sterne bezieht sich auf die scheinbare Helligkeit des Sterns. Je größer der Punkt, desto heller scheint der Stern den er darstellt. Die griechischen Buchstaben kennzeichnen die hellsten Sterne des Sternbildes. Diese sind nach Helligkeit geordnet, wobei der hellste Stern mit Alpha, der zweithellste mit Beta usw. bezeichnet wird, obwohl diese Reihenfolge nicht immer genau eingehalten wird. Die gepunkteten Begrenzungslinien markieren die IAU-Grenzen der Sternbilder und die durchgezogenen grünen Linien markieren eine der üblichen Formen, die zur Darstellung der Sternbilder verwendet werden. Weder die Grenzen der Sternbilder noch die Linien, die die Sterne verbinden, sind am Himmel zu sehen.
Bild: Angepasst vom IAU Office of Astronomy for Education nach dem Original von IAU und Sky & Telescope
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Glossar-Begriffe: Scheinbare Helligkeit , Himmelskoordinaten , Sternbild , Deklination , Irreguläre Galaxie , Rektaszension (RA) , Spiralgalaxie
Kategorien: Astronomie mit bloßem Auge

Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole

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The stars in Sextans take the shape of a hook with the concave part pointing south

Sextans Constellation Map

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Unterschrift: The constellation Sextans with its brighter stars and surrounding constellations. Sextans is surrounded by (going clockwise from the top): Leo, Hydra and Crater. Sextans is a small constellation with relatively few bright stars. Sextans spans the celestial equator and thus parts of the constellation are visible at some point in the year across the Earth. The whole constellation is visible in all but the most arctic and most antarctic regions. Sextans is best viewed in the evening in the northern hemisphere spring and southern hemisphere autumn. The lenticular galaxy NGC 3115 lies in Sextans. It is marked here with a red ellipse. The y-axis of this diagram is in degrees of declination with north as up and the x-axis is in hours of right ascension with east to the left. The sizes of the stars marked here relate to the star's apparent magnitude, a measure of its apparent brightness. The larger dots represent brighter stars. The Greek letters mark the brightest stars in the constellation. These are ranked by brightness with the brightest star being labeled alpha, the second brightest beta, etc., although this ordering is not always followed exactly. The dotted boundary lines mark the IAU's boundaries of the constellations and the solid green lines mark one of the common forms used to represent the figures of the constellations. The blue line at the top of the diagram marks the ecliptic. Neither the constellation boundaries, nor the lines joining the stars, nor the ecliptic, appear on the sky.
Bild: Adapted by the IAU Office of Astronomy for Education from the original by the IAU and Sky & Telescope
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Glossar-Begriffe: Scheinbare Helligkeit , Himmelskoordinaten , Himmelsäquator , Sternbild , Deklination , Ekliptik , Löwe , Rektaszension (RA) , Linsenförmige Galaxie
Kategorien: Astronomie mit bloßem Auge

Lizenz: Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Creative Commons Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Symbole

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Der Löwe sieht aus wie ein Löwe, der auf der Ekliptik (die von ESO nach WNW verläuft) steht und dessen Nase nach Nordwesten zeigt.

Löwe-Sternbildkarte

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Unterschrift: Das Tierkreissternbild Löwe und die umliegenden Sternbilder. Von oben nach unten und im Uhrzeigersinn sind dies Kleiner Löwe, Krebs, Sextant, Wasserschlange, Becher, Jungfrau und Großer Wagen. Der hellste Stern in Löwe, Regulus, liegt fast genau auf der Ekliptik (hier als blaue Linie dargestellt): dem Weg, den die Sonne im Laufe eines Jahres über den Himmel zu nehmen scheint. Die Sonne verbringt den Zeitraum von Mitte August bis Mitte September im Löwen. Die anderen Planeten des Sonnensystems sind oft im Löwen zu finden. Der Löwe erstreckt sich über den Himmelsäquator, so dass ein Teil des Sternbilds zu einem bestimmten Zeitpunkt im Laufe des Jahres von der gesamten Erde aus sichtbar ist, wobei ein Teil des Sternbilds in den arktischen und antarktischen Regionen der Welt verdeckt ist. Am besten ist Löwe abends im Frühling auf der Nordhalbkugel und im Herbst auf der Südhalbkugel zu sehen. Im Löwen sind mehrere Objekte zu sehen, darunter M65 und M66 - zwei Galaxien des Leo-Tripletts, eines Trios von Galaxien, zu dem auch NGC 3628 gehört, die hier nicht aufgeführt ist. Darüber hinaus sind M96, eine Spiralgalaxie, die mit einem kleinen Teleskop als unscharfes Objekt zu sehen ist, und Messier 105, eine elliptische Galaxie. Jedes dieser Objekte ist auf der Karte als rote Ellipse eingezeichnet. Die y-Achse dieses Diagramms ist in Deklinationsgraden mit Norden nach oben und die x-Achse in Stunden der Rektaszension mit Osten nach links. Die Größe der hier markierten Sterne bezieht sich auf die scheinbare Helligkeit des Sterns. Je größer die Punkte, desto heller scheint die Sterne die sie darstellen. Die griechischen Buchstaben kennzeichnen die hellsten Sterne des Sternbildes. Diese sind nach ihrer Helligkeit geordnet, wobei der hellste Stern mit Alpha, der zweithellste mit Beta usw. bezeichnet wird, obwohl diese Reihenfolge nicht immer genau eingehalten wird. Die gepunkteten Begrenzungslinien markieren die von der IAU festgelegten Grenzen der Sternbilder, und die durchgezogenen grünen Linien markieren eine der üblichen Formen, die zur Darstellung der Sternbilder verwendet werden. Weder die Sternbildgrenzen, noch die Linie, die die Ekliptik markiert, noch die Linien, die die Sterne verbinden, erscheinen so am Himmel.
Bild: Angepasst vom IAU Office of Astronomy for Education nach dem Original von IAU/Sky & Telescope
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Glossar-Begriffe: Scheinbare Helligkeit , Himmelskoordinaten , Sternbild , Deklination , Ekliptik , Elliptische Galaxie , Galaxie , Löwe , Rektaszension (RA) , Spiralgalaxie , Tierkreis , Krebs , Jungfrau
Kategorien: Astronomie mit bloßem Auge

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Das Haar der Berenike sieht wie eine Ost-West-Linie aus, von deren östlichem Ende eine Nord-Süd-Linie ausgeht

Haar der Berenike-Sternbildkarte

Bild

Unterschrift: Das Sternbild Haar der Berenike mit seinen helleren Sternen und den umliegenden Sternbildern. Haar der Berenike ist im Uhrzeigersinn von oben aus gehend umgeben von: Jagdhunde, Großer Wagen (auch großer Bär genannt), Löwe, Jungfrau und dem Bärenhüter. Dieses Sternbild hat relativ wenige helle Sterne. Das Haar der Berenike ist ein nördliches Sternbild in der Nähe des Himmelsäquators. Daher ist das gesamte Sternbild im Laufe des Jahres irgendwan neinmal von überall auf der Erde mit Ausnahme der antarktischen Regionen sichtbar. Das Sternbild ist am besten abends im späten Frühjahr auf der Nordhalbkugel und im Spätherbst auf der Südhalbkugel zu sehen. Das Haar der Berenike beherbergt einen großen Galaxienhaufen, der als Coma Supercluster bekannt ist. Keine der Galaxien in diesem Haufen ist jedoch in diesem Diagramm eingezeichnet, da sie zu schwach sind, um mit den meisten Amateurteleskopen beobachtet zu werden. Die elliptische Galaxie M85 und die Spiralgalaxie M100 sind Mitglieder des näheren Virgo-Galaxienhaufens. Sie sind mit roten Ellipsen markiert, ebenso wie die noch näheren M64 und NGC 4565, die beide Spiralgalaxien sind. Der Kugelsternhaufen M53, der hier mit einem gelben Kreis mit eingeblendetem Pluszeichen markiert ist, liegt ebenfalls im Haar der Berenike. Die y-Achse dieses Diagramms ist in Deklinationsgraden mit Norden nach oben und die x-Achse in Stunden der Rektaszension mit Osten nach links. Die Größe der hier markierten Sterne bezieht sich auf die scheinbare Helligkeit des Sterns. Die größeren Punkte stehen für hellere Sterne. Die griechischen Buchstaben kennzeichnen die hellsten Sterne des Sternbildes. Diese sind nach Helligkeit geordnet, wobei der hellste Stern mit Alpha, der zweithellste mit Beta usw. bezeichnet wird, obwohl diese Reihenfolge nicht immer genau eingehalten wird. Die gepunkteten Begrenzungslinien markieren die von der IAU festgelegten Grenzen der Sternbilder, und die durchgezogenen grünen Linien markieren eine der üblichen Formen, die zur Darstellung der Sternbilder verwendet werden. Die blaue Linie unten rechts im Diagramm markiert die Ekliptik. Weder die Grenzen der Sternbilder noch die Linie, die die Ekliptik markiert, noch die Linien, die die Sterne verbinden, sind so am Himmel sichtbar.
Bild: Angepasst vom IAU Office of Astronomy for Education aus dem Original der IAU und Sky & Telescope
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Glossar-Begriffe: Scheinbare Helligkeit , Himmelskoordinaten , Galaxienhaufen , Sternbild , Deklination , Ekliptik , Elliptische Galaxie , Löwe , Rektaszension (RA) , Spiralgalaxie , Jungfrau
Kategorien: Astronomie mit bloßem Auge

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Das Sternbild Jagdhunde ist Linie gezeigt, die von Südosten nach Nordwesten verläuft und die beiden hellsten Sterne dieser Konstellation verbindet.

Karte des Sternbilds Jagdhunde

Bild

Unterschrift: Das Sternbild Jagdhunde (Canes Venatici) mit seinen hellsten Sternen und den umliegenden Sternbildern. Jagdhunde ist umgeben von (im Uhrzeigersinn von oben beginnend): Großer Bär, Haar der Berenike und Bärenhüter. Jagdhunde ist ein nördliches Sternbild, sodass das gesamte Sternbild zu einem bestimmten Zeitpunkt im Jahr von der gesamten nördlichen Hemisphäre aus sichtbar ist. Das gesamte Sternbild ist auch von den äquatorialen Regionen der südlichen Hemisphäre aus zu sehen, während noch Teile davon von den gemäßigten südlichen Regionen aus sichtbar sind. Am besten lässt sich das Sternbild auf der nördlichen Hemisphäre im späten Frühjahr und auf der südlichen Hemisphäre im späten Herbst beobachten. Die berühmte Spiralgalaxie, allgemein bekannt als Whirlpool-Galaxie (M51), liegt im Sternbild Jagdhunde und ist hier mit einer roten Ellipse markiert. Weitere bemerkenswerte Spiralgalaxien in diesem Sternhaufen sind M63, M94, M106 und NGC 4631. Alle sind hier mit roten Ellipsen markiert. Der Kugelsternhaufen M3 ist hier durch einen gelben Kreis mit einem überlagerten Pluszeichen gekennzeichnet. Die y-Achse dieses Diagramms zeigt die Deklination in Grad, wobei Norden oben liegt, und die x-Achse zeigt die Rektaszension in Stunden mit Osten nach links. Die Größe der hier markierten Sterne bezieht sich auf deren scheinbare Helligkeit, ein Maß für die ankommende Strahlungsintensität. Die größeren Punkte repräsentieren hellere Sterne. Die griechischen Buchstaben kennzeichnen die hellsten Sterne des Sternbilds. Diese sind nach Helligkeit geordnet, wobei der hellste Stern mit Alpha bezeichnet wird, der zweithellste mit Beta usw. – wobei diese Reihenfolge nicht immer exakt eingehalten wird. Die gepunkteten Grenzlinien markieren die offiziellen Sternbildgrenzen der IAU, und die durchgezogenen grünen Linien zeigen eine der üblichen Formen, um die Figuren der Sternbilder darzustellen. Weder die Sternbildgrenzen noch die Verbindungslinien zwischen den Sternen sind am realen Himmel zu sehen.
Bild: Bearbeitet vom IAU-Office of Astronomy for Education nach dem Original der IAU und „Sky & Telescope“
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Glossar-Begriffe: Scheinbare Helligkeit , Himmelskoordinaten , Sternbild , Deklination , Kugelsternhaufen , Rektaszension (RA) , Spiralgalaxie
Kategorien: Astronomie mit bloßem Auge

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